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Allgemeines zur Psychoedukation |
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Besonders hilfreich geschieht dies in der Gruppe, d.h. wenn mehrere Patienten gemeinsam über ihre spezielle Erkrankung informiert werden und sich darüber austauschen können. Die Sichtweise der anderen und ihre positiven Erfahrungen mit Therapie- und Selbsthilfestrategien bieten eine große Unterstützung beim Gesundwerden und für den Umgang mit möglichen zukünftigen Krisensituationen.
Auch Angehörige profitieren vom Besuch einer psychoedukativen Gruppe und dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch mit Gleichbetroffenen.
Ziele der Psychoedukation :
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Erfahrungsaustausch und Kontakte untereinander fördern
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Relativierung des eigenen Schicksals
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Abbau von Ängsten, Vorurteilen und Schuldgefühlen (eigene/andere)
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Bearbeitung von Wut, Trauer, Angst, Hilflosigkeit, Resignation, Überforderung
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Hoffnung schöpfen
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Verbesserung von Selbst- und sozialer Akzeptanz sowie Entstigmatisierung
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Positiver Einfluss auf die subjektive Verarbeitung des Krankheitsgeschehens
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